Harzer Fuhrmann

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Foto: Detlev Brinkschulte

Harzer Fuhrmann mit typisch blauem Leinwandkittel, rotem Halstuch, Manchesterhosen, gelben Gamaschen, Peitsche und der obligatorischen Pfeife – Skulptur ca. 30 cm, Holz, 1974 – geschnitzt von dem Buntenböcker Karl Cramer (1910 – 1984). Mit seiner Frau Tilly bewirtschaftete er in den 50er – 70er Jahren die Hanskühnenburg, einem markanten Steinturm und Wanderziel des Harzklub-Zweigvereins Osterode am Harz e.V. Auf dem Acker im heutigen Nationalpark Harz. –
Abb. mit freundlicher Erlaubnis von Richard und Carla Hille – Haus Hoheneck | Buntenbock.

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Harzklub Buntenbock

Über 100 Jahre und überhaupt nicht alt!

Bereits 1894 wurde unser Zweigverein in Buntenbock gegründet. Nach einem erfreulichen Aufschwung seit Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben wir heute über 100 Mitglieder. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens 1994 wurde dem Zweigverein die von Altbundespräsident Karl Carstens gestiftete Eichendorff-Plakette verliehen.

Das Betreuungsgebiet umfasst ca. 8 Quadratkilometer von der Quelle der Innerste im Nordosten bis zum Prinzenteich im Südwesten, von Braunseck im Südosten bis zum Hasenbacher Teich im Nordwesten. Zu betreuen sind etwa 30 km Wanderwege mit 90 Bänken und 100 Wegschildern. 1967 wurden die Schutzhütten am Bärenbrucher Teich und 1973 am Braunseck, besser bekannt unter dem Namen „Buntenbocker Bahnhof“, gebaut.

Letztere erhielt im Jahr 2003, anlässlich des 90ten Geburtstages unseres ehemaligen 1.Vorsitzenden Gerhard Gärtner, der bis 1995 über 40 Jahre den Verein erfolgreich führte, den Namen „Gerhard-Gärtner-Hütte“.

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Blick über den Sumpfteich auf Buntenbock – Foto: Privat